Ich wünsche mir zu Weihnachten einen Spunk

Warum wir heute mehr denn je unseren inneren Spunk brauchen

Es gibt ein Wort aus meiner Kindheit, das mich bis heute begleitet: Spunk.
Ein Fantasiewort. Ein Geheimnis. Ein kleines Licht, das keiner genau versteht – und vielleicht genau deshalb so wertvoll ist.

Illustration eines fröhlichen Mädchens mit roten Zöpfen und bunter Winterkleidung, das neben einem festlich geschmückten Weihnachtsbaum steht. Das Mädchen hält einen Korb voller bunter Gegenstände und lächelt weit, während der Weihnachtsbaum mit Kerzen und kleinen Geschenken dekoriert ist. Die Szene vermittelt kindliche Freude, Fantasie, Mut und die spielerische Suche nach dem Besonderen – passend zu Themen wie Spunk, innere Werte, Weihnachtswünsche und persönliche Entwicklung. Illustration: Katrin Engelking.
Fröhliche Weihnachtsillustration von Katrin Engelking – voller Fantasie, Leichtigkeit und kindlicher Suche nach dem Besonderen.

Pippi Langstrumpf hat es erfunden.
Und sie hat sich auf die Suche gemacht, ohne zu wissen, was ein Spunk ist.
Sie fragte Menschen, Tiere, sogar den Arzt – aber niemand konnte ihr eine Antwort geben.

Und je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir:
Vielleicht brauchen wir heute genau diese Art von Suche wieder.

Dieses Weihnachten wünsche ich mir keinen Gegenstand.
Ich wünsche mir einen Spunk.


Was bedeutet „Spunk zu Weihnachten“?

Spunk ist ein Wort, das Räume öffnet.
Es erlaubt uns, wieder zu wünschen – ohne uns rechtfertigen zu müssen.
Es erlaubt uns, zu fühlen – ohne alles erklären zu müssen.
Es erlaubt uns, wieder neugierig zu werden.

Die Sehnsucht nach dem Unbenennbaren

Viele Menschen spüren heute, dass ihnen etwas fehlt.
Und sie wissen meist nicht, was es ist.

Eine Ruhe, die ihnen abhandengekommen ist.
Eine Klarheit, die verloren ging.
Ein Vertrauen, das irgendwo unter Angst und Reizüberflutung begraben liegt.

Vielleicht ist genau das ihr persönlicher Spunk.

Ein innerer Raum, der wieder frei werden möchte.
Ein Gefühl, das sich erinnert, bevor es logisch verstanden wird.

Warum wir unseren inneren Spunk oft nicht mehr spüren

Wir leben in einer Zeit, in der der äußere Lärm lauter geworden ist als unsere innere Stimme.
Angst, Desinformation, dauerhafte Alarmbereitschaft – all das legt sich wie ein Nebel über uns.

Die Angstmaschinerie macht uns taub für uns selbst

Wenn wir von Ängsten gesteuert werden, verlieren wir den Kontakt zu unserem Spüren.
Wir funktionieren nur noch.
Wir reagieren.
Wir fühlen uns ohnmächtig und überfordert.

In dieser Ohnmacht ist kein Platz für Spunk.
Denn Spunk entsteht im Vertrauen, im Mut, im Bewusstsein.

Werte werden unsichtbar – und mit ihnen unsere Orientierung

Wenn wir uns selbst verlieren, verlieren wir auch den Kontakt zu unseren Werten.
Zu dem, was uns wirklich ausmacht.
Zu dem, was uns trägt.
Zu dem, was uns Kraft gibt.

Spunk erinnert uns daran, dass unsere Werte nicht verschwunden sind.
Sie sind nur überdeckt – und warten darauf, wieder sichtbar zu werden.

Spunk als Symbol für Klarheit, Mut und innere Freiheit

Spunk kann alles sein, was dich wieder mit dir selbst verbindet.
Es ist kein konkreter Wunsch.
Es ist ein Raum für das, was du tief in dir suchst.

Spunk entsteht im Innen, nicht im Außen

Es ist kein Gegenstand, der unter dem Weihnachtsbaum liegt.
Es ist ein Zustand.
Ein Aufwachen.
Ein Wiederfühlen.

Es ist der Moment, in dem Angst ihre Macht verliert.
Der Moment, in dem du dich wieder spürst.
Der Moment, in dem etwas in dir klar wird – ganz leise, und gleichzeitig kraftvoll.

„Die mutigste Suche ist die, deren Ziel wir nicht kennen.“  (Christian, Dein Zuhörer)

Wenn wir wieder fühlen, beginnt das Leben wieder

Spunk ist das, was uns wieder in das Vertrauen bringt.
Was uns Kraft schenkt.
Was uns Selbstbestimmung zurückgibt.
Was uns daran erinnert, dass wir nicht ausgeliefert sind – sondern Gestalter unseres Lebens.

Wenn wir unseren Spunk finden, wird das Leben wieder weit, frei und stimmig.

Die mutigste Suche ist die, deren Ziel wir nicht kennen

Das Schönste an Pippis Suche nach dem Spunk ist:
Sie suchte einfach los.
Ohne zu wissen, wonach.
Ohne Angst, das Falsche zu tun.
Ohne sich zu schämen, dass sie die einzige war, die von einem Spunk sprach.

Vielleicht ist das die Einladung an uns alle:

Nicht zuerst verstehen.
Nicht alles kontrollieren wollen.
Nicht warten, bis wir bereit sind.

Sondern dem Gefühl folgen, dass da etwas ist, das uns ruft.

Wünschst du dir auch einen Spunk?

Ich wünsche mir zu Weihnachten meinen Spunk.
Den Funken, der mich klar macht.
Den Raum, der mich ruhig macht.
Das Gefühl, das mich innerlich frei macht.

Und vielleicht – ganz vielleicht – wünschst du dir deinen Spunk auch.

Ein Spunk kann sein:

  • ein Moment tiefer Stille

  • ein Funken Vertrauen

  • ein Wiederfinden deiner Werte

  • ein Gefühl innerer Freiheit

  • ein Aufwachen aus der Ohnmacht

  • ein bewusstes Spüren deiner Kraft

Wenn du deinen Spunk finden möchtest – deinen inneren Kompass, dein Vertrauen, deine klare Kraft – begleite ich dich gerne.

Mit der Feely-Methode, meinen Workshops, 1:1-Spaziergängen und meinem Retreat unterstütze ich Menschen dabei, wieder in ihr Spüren, ihr Vertrauen und ihre innere Freiheit zu kommen.

Melde dich einfach bei mir.