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	<title>Angst Archive - Dein Zuhörer - Mentaltraining bei Graz</title>
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	<description>Vertrauen. Wertschätzung. Weiterentwicklung.</description>
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	<title>Angst Archive - Dein Zuhörer - Mentaltraining bei Graz</title>
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	<item>
		<title>Warum ich bei der nächsten Krise nicht mehr mitmache – und was das für dein Leben bedeutet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Schober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emotionstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du es auch schon bemerkt? Kaum ist eine Krise vorbei, steht schon die nächste im Raum. Sie wird benannt, erklärt und eingeordnet – und beginnt dabei oft, sich auch in uns auszubreiten. Gestern habe ich seit längerer Zeit wieder einmal Nachrichten geschaut. Und da war sie wieder: die nächste große Krise. Diesmal eine Energiekrise, angeblich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deinzuhoerer.at/gelassenheit-lernen-krisen-nicht-mitmachen/">Warum ich bei der nächsten Krise nicht mehr mitmache – und was das für dein Leben bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://deinzuhoerer.at">Dein Zuhörer - Mentaltraining bei Graz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3174" src="https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2026/03/gelassenheit-lernen-krise-150x150.jpeg" alt="Mann steht ruhig auf einem Steg am See und blickt in die Weite – Symbol für Gelassenheit und innere Ruhe" width="150" height="150" />Hast du es auch schon bemerkt?</p>
<p style="font-weight: 400;">Kaum ist eine Krise vorbei, steht schon die nächste im Raum. Sie wird benannt, erklärt und eingeordnet – und beginnt dabei oft, sich auch in uns auszubreiten.<br />
Gestern habe ich seit längerer Zeit wieder einmal Nachrichten geschaut. Und da war sie wieder: <em>die nächste große Krise</em>. Diesmal eine Energiekrise, angeblich die größte seit Jahrzehnten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und während ich zugehört habe, ist in mir eine leise Frage entstanden:</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Was macht das eigentlich mit uns?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Mit dir.<br />
Mit mir.<br />
Mit unserem Inneren.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><span style="color: #008080;"><strong>Wenn Angst Raum bekommt</strong></span></h2>
<p style="font-weight: 400;">Angst gehört zu uns Menschen.<br />
Sie ist ein Teil von uns – und gleichzeitig ein Signal.</p>
<p style="font-weight: 400;">Unser Körper kennt darauf drei Reaktionen:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>Angriff</li>
<li>Flucht</li>
<li>Starre</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Wenn Bedrohungen klar und greifbar sind, können wir handeln.<br />
Doch vieles von dem, was uns heute begegnet, bleibt diffus und weit entfernt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und so entsteht oft etwas anderes:<br />
ein Gefühl von Stillstand.</p>
<p style="font-weight: 400;">Vielleicht zeigt es sich als Schwere.<br />
Als Druck.<br />
Oder als leises Empfinden, gerade wenig Einfluss zu haben.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><span style="color: #008080;"><strong>Der Blick auf den Mangel</strong></span></h2>
<p style="font-weight: 400;">Viele Krisen erzählen von Knappheit.<br />
Von zu wenig Energie.<br />
Von Unsicherheit.<br />
Von Instabilität.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und ja – Herausforderungen sind Teil unseres Lebens.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gleichzeitig wirkt in allem ein Prinzip:<br />
<strong>Energie wandelt sich. Sie bleibt in Bewegung.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Vielleicht gilt das auch für das, was in uns lebt:<br />
Unsere Kraft.<br />
Unsere Zuversicht.<br />
Unsere Fähigkeit, Wege zu finden.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><span style="color: #008080;"><strong>Meine Entscheidung</strong></span></h2>
<p style="font-weight: 400;">Während ich gestern zugehört habe, ist in mir etwas ruhig geworden.<br />
Und aus dieser Ruhe heraus wurde mir etwas klar:</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ich habe mich entschieden, bei dieser Krise nicht mitzumachen.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Ich habe mich entschieden, ihr in mir keinen großen Raum zu geben.<br />
Ich habe mich entschieden, meine Aufmerksamkeit bewusst zu lenken.<br />
Und ich habe mich entschieden, in Verbindung mit mir selbst zu bleiben.</p>
<p style="font-weight: 400;">Diese Entscheidung fühlt sich ruhig an.<br />
Klar.<br />
Und gleichzeitig kraftvoll.</p>
<p style="font-weight: 400;">Vielleicht steige ich bei einer anderen Situation wieder intensiver ein.<br />
Vielleicht bleibe ich auch bei dieser Haltung. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2 style="font-weight: 400;"><span style="color: #008080;"><strong>Was wir bereits in uns tragen</strong></span></h2>
<p style="font-weight: 400;">Wenn wir zurückblicken, erkennen wir vieles:</p>
<p style="font-weight: 400;">Die letzten Jahre waren intensiv.<br />
Und gleichzeitig waren sie auch getragen von Entwicklung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir haben gelernt.<br />
Wir haben angepasst.<br />
Wir sind gewachsen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Oft mehr, als wir es uns selbst bewusst machen.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><span style="color: #008080;"><strong>Gelassenheit als innere Ausrichtung</strong></span></h2>
<p style="font-weight: 400;">Was wäre, wenn du heute einen kleinen Schritt in Richtung Ruhe gehst?</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine bewusste Hinwendung zu dir selbst.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein Moment des Innehaltens.<br />
Ein Atemzug mehr.<br />
Ein Wahrnehmen dessen, was gerade wirklich da ist.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gelassenheit entsteht genau hier.</p>
<p style="font-weight: 400;">Sie bringt Klarheit.<br />
Sie schafft Raum.<br />
Sie stärkt deine Verbindung zu dir.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><span style="color: #008080;"><strong>Eine Einladung an dich</strong></span></h2>
<p style="font-weight: 400;">Vielleicht magst du für dich prüfen:</p>
<p style="font-weight: 400;">Wo möchtest du weiterhin mitgehen –<br />
und wo darf es leichter werden?</p>
<p style="font-weight: 400;">Wo zieht es dich hinein –<br />
und wo entsteht Raum für dich?</p>
<p style="font-weight: 400;">Du darfst deinen eigenen Umgang finden.<br />
In deinem Tempo.<br />
Auf deine Weise.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Und vielleicht bemerkst du…</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">… dass sich etwas verändert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dass du klarer wirst.<br />
Ruhiger.<br />
Stabiler in dir.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und dass sich dein Leben von innen heraus neu ordnet.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ich merke für mich, dass genau daraus etwas entsteht:<br data-start="3523" data-end="3526" />mehr Vertrauen.<br data-start="3541" data-end="3544" />mehr innere Ruhe.</p>
<p style="font-weight: 400;" data-start="3563" data-end="3675">Und vielleicht beschreibt das am besten, wie ich heute meinen Weg gehe –<br data-start="3635" data-end="3638" /><strong data-start="3638" data-end="3675">als Botschafter der Gelassenheit.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;" data-start="3677" data-end="3763">Vielleicht ist das auch eine Einladung für dich.<br data-start="3725" data-end="3728" />Ganz leise.<br data-start="3739" data-end="3742" />Ganz in deinem Tempo.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wenn du spürst, dass du dich selbst wieder stärker wahrnehmen möchtest und deinen eigenen Weg klarer gehen willst, begleite ich dich gerne ein Stück.</p>
<p style="font-weight: 400;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Melde dich für ein kostenloses Erstgespräch oder schreibe mir direkt.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo du eine bewusste Entscheidung triffst.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Angst: Dein Freund oder Feind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Schober]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 09:21:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angst überwinden]]></category>
		<category><![CDATA[Denkanstoß]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohlstand anhäufen &#160; Wir wurden so erzogen, dass wir uns möglichst viel aneignen: Wertvolles, Wertloses, Sinnvolles, Sinnloses, Nützliches und Nutzloses und so weiter. All das sind Gegenstände, die wir täglich benötigen oder manchmal auch gar nie. Vielleicht nicht einmal wöchentlich oder monatlich. Und dennoch trennen können wir uns davon nicht. Wir könnten es doch vielleicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1311" class="elementor elementor-1311" data-elementor-post-type="post">
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									<h4><font color="#008080"><span style="caret-color: rgb(0, 128, 128); -webkit-text-size-adjust: 100%;">Wohlstand anhäufen</span></font></h4>
<div><span style="color: rgb(0, 128, 128);"><br></span></div>
<p>Wir wurden so erzogen, dass wir uns möglichst viel aneignen: Wertvolles, Wertloses, Sinnvolles, Sinnloses, Nützliches und Nutzloses und so weiter. All das sind Gegenstände, die wir täglich benötigen oder manchmal auch gar nie. Vielleicht nicht einmal wöchentlich oder monatlich. Und dennoch trennen können wir uns davon nicht. Wir könnten es doch vielleicht irgendwann gebrauchen.</p>
<h4><span style="color: #008080;">Anlagen unseres Überschusses</span></h4>
<p>Da wir uns im Wohlstand befinden, bleibt uns nach Deckung des täglichen Bedarfes noch Geld übrig, um uns Wertsachen anzuschaffen. Diese sollen uns Sicherheit bieten für die Zukunft. Schmuck, Wertpapiere, Geldanlagen, Immobilien, Kryptowährungen, nicht Greifbares.<br>Anlegeformen wurden für uns kreiert, damit sich unser Vermögen gut verzinsen kann. Und wir häufen und häufen alles an, was wir meinen, haben zu müssen. Oder wir meinen, dass wir das alles brauchen, weil uns die Gegenstände und Güter beruhigt leben lassen, weil sie uns das Gefühl vermitteln, für die Zukunft gut gerüstet zu sein, sorgenfrei zu sein.</p>
<h4><span style="color: #008080;">Wieviel Sicherheit brauchen wir?</span></h4>
<p>So. Nun haben wir unseren Wohlstandsberg aufgebaut. Plötzlich kommen in uns Sorgen hoch, diesen Wohlstand zu verlieren. Also gehen wir her und wollen uns für alle Eventualitäten absichern. Wir schließen die unmöglichsten Versicherungen ab. Wir versichern uns gegen Verlust, Diebstahl, Beschädigung oder Totalausfall, gegen das Unwahrscheinlichste der Unwahrscheinlichkeit. Manche geben für die Absicherung ihres Wohlstandes viel mehr Geld aus als andere, ja sogar ganze Familien benötigen, um das tägliche Leben zu bestreiten.<br>Wir bauen Häuser, zäunen sie ein und installieren Alarmanlagen, um unser Hab und Gut zu schützen.&nbsp;Oft sind gar keine besonderen Schätze im Haus. Damit meine ich kostbare Wertgegenstände. Diese befinden sich sehr oft in Schließfächern einer Bank oder auf diversen Konten (inklusive virtueller).</p>
<h4><span style="color: #008080;">Unser Wohlstand macht uns arm</span></h4>
<p>Ist das nicht absurd? Wir bauen etwas auf, um dann Angst zu haben, es wieder zu verlieren?</p>
<p>Unsere Vorfahren hatten sich noch in Vertrauen geübt und hatten ein Urvertrauen in die Geschehnisse der Schöpfung. Sie schützten sich weder vor Feinden noch vor Dieben.</p>
<p>Doch dann begann der Mensch sich zu wandeln und wurde gierig. Er wollte immer mehr und mehr. Damit kam auch die Angst, sein Angehäuftes zu verlieren. Und je mehr wir Angst haben, desto unsicherer werden wir. Und diese Emotion macht uns zudem auch arm, da wir mit ihr unsere Freude am Leben reduzieren und unsere Möglichkeiten eingeschränkt werden, das Beste aus unserem Leben zu machen. Sie macht uns gefühlsärmer und unbeweglicher. Und andererseits: Ist nicht derjenige wirklich reich, der etwas hat, was mit Geld nicht zu erwerben ist?</p>
<h4><span style="color: #008080;">Was ist Angst?</span></h4>
<p>Angst ist eine Uremotion, die prinzipiell 3 Aktionen auslöst:</p>
<p>Flucht, Angriff oder Starre.</p>
<p>Als der Steinzeitmensch dem Säbelzahntiger gegenüberstand, hatte er die innere Wahl:</p>
<ul>
<li>furchtlos in den Angriff über zu gehen,</li>
<li>in die Stockstarre zu treten, da bekanntlich eine Starre eher keinen Angriffsreiz auf einen möglichen Aggressor auslöst, oder</li>
<li>seine Beine in die Hand zu nehmen und um sein Leben zu laufen.</li>
</ul>
<p>Diese Haltungen oder Handlungen nehmen wir heute noch ein, wenn wir Angst haben.<br>Hier ist es egal, ob wir Angst haben, die aus unserem Innen kommt oder ob wir <u>vor</u> etwas Angst haben.</p>
<p>Der innere Angstauslöser ist von uns selbst manipulierbar oder korrigierbar. Bei der Angst VOR etwas können wir die Handlung ohnedies nicht beeinflussen, da sie extrinsisch ist und der Ursprung bei jemand anderem liegt und damit auch die Handlung in der Macht eines anderen liegt. In diesem Fall können wir nur unseren Umgang mit solchen Ereignissen steuern.</p>
<h4><span style="color: #008080;">Kann ich meine Ängste überwinden?</span></h4>
<p>Diejenigen, die unter Verlustängsten ihrer persönlichen, immateriellen Werte und Tugenden leiden, tun gut daran, sich ihrer Werte und Glaubenssätze bewusst zu machen und hier eine Richtungsänderung herbeizuführen. Dies empfehle ich all jenen, die ein Leben in Glück und Zufriedenheit führen wollen. Für diejenigen, die nicht daran interessiert sind, ein zufriedenes, glückliches Leben zu leben, trifft dies natürlich nicht zu. Doch ich meine, diese Menschen haben ohnehin schon vor einigen Zeilen aufgehört, diesen Artikel zu lesen.</p>
<p>Sollten die Verlustängste bei den materiellen Werten liegen, so ist es mitunter recht einfach, sich selbst diese Ängste zu nehmen. Denn hier ist lediglich eine geringere Veränderung des Mindset notwendig. Du brauchst Dir nur des universellen Überflusses bewusst werden. Du magst meinen, dass das so einfach klingt aber nicht ist. Training und Tun ist immer notwendig. Und wenn Du damit allein nicht zurande kommst: Mentaltrainer haben sehr viele gute Techniken parat, Dich effizient zu trainieren.</p>
<p>Eine gute Technik ist das Bewusstmachen der Endlichkeit. Durch die hochtechnisierte Medizin und dem Denken des immer höher, schneller, weiter ist uns der Gedanke an das Ende des Lebens abhandengekommen. Vor einigen Jahrzehnten war das noch anders, als es die Generationenhäuser gab. In diesen wurden Kinder geboren und die Alten sind dort gestorben. Und die ganze Familie hat den Prozess vom Beginn bis zum Ende des Lebens miterlebt. Wenn wir uns bewusst machen, dass wir uns mit Sicherheit keinen materiellen Reichtum von dieser Welt in den Tod mitnehmen können, bekommt unser Leben plötzlich eine andere Bedeutung. Der Blickwinkel ändert sich und damit vielleicht auch die Sinnhaftigkeit jedes einzelnen Lebens. Leider kommt der Tod in vielen von uns im alltäglichen Leben nicht vor. Würden wir mit dem Bewusstsein leben, dass unser Leben hier endlich ist, wären die Verlustängste plötzlich alle verschwunden.</p>
<p>Doch Angst kommt nicht nur beim Gedanken an Verlust auf. Viele weitere Ängste begleiten uns in unserem täglichen Leben. Die Angst zu versagen, die Angst vor jemandem, vor der Zukunft, dem Ungewissen, die Angst vor sich selbst, die Angst vor einer Prüfung u.v.a.m. sind emotionale Bremsen für Deinen Erfolg und Deine Entwicklung. Daher ist es für jeden äußerst wichtig, sich mit der Angst zu arrangieren und ein gutes Verhältnis zu ihr aufzubauen.</p>
<h4><span style="color: #008080;">Die stärksten Verhinderer unseres Glücks</span></h4>
<p>Angst, Wut, Hass, Zorn und Neid sind die stärksten emotionalen Verhinderer eines glücklichen Lebens. Wer glücklich sein will, muss zuerst diese 5 negativen Gefühle in den Griff bekommen. Dann ist der Weg frei für eine Zukunft, die Du willst.</p>
<p>Angst verdrängen bringst Dich nicht weiter. Sich mit ihr zu arrangieren sehr wohl. Nach dem Motto: „Mache Deinen Feind zum Freund. Dann bist Du einen Gegenspieler los.“ Eine weitere Technik der Angstüberwindung ist: „Stärke Dein Vertrauen in Dich selbst.“ Je stärker Dein „Vertrauensmuskel“ ist desto seltener kommt Misstrauen und Angst in Dir hoch.</p>
<p>Wenn Du schon lange oder immer wieder erfolglos gegen Ängste ankämpfst: Ich habe ein höchst effektives und effizientes Programm für Dich, wie Du Deine Ängste überwinden oder Du Dich mit Ihnen arrangieren kannst.<br>Fragen kostet nichts.&nbsp;Anfrage für ein kostenloses Erstgespräch an office@deinzuhoerer.at</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Christian, Dein Zuhörer</p>
<p>P.S.: Beim nächsten Blog werde ich die Wut behandeln. Ich freue mich, wenn Du dann wieder meine Seite besuchst.</p>								</div>
				</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://deinzuhoerer.at/angst-dein-freund-oder-feind/">Angst: Dein Freund oder Feind</a> erschien zuerst auf <a href="https://deinzuhoerer.at">Dein Zuhörer - Mentaltraining bei Graz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Weniger WARUM &#8211; mehr STATTDESSEN</title>
		<link>https://deinzuhoerer.at/weniger-warum-mehr-stattdessen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=weniger-warum-mehr-stattdessen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Schober]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 08:38:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Denkanstoß]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angst überwinden]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgeglichenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
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		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsorientiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ändere Deine Blickrichtung &#160; Es ist so herrlich, wenn kleine Kinder neugierig sind. Sie fragen ihre Eltern Löcher in den Bauch. Warum ist der Himmel blau? Warum ist die Sonne hell? Warum ist der Baum ein Baum. Warum muss ich Mathe lernen? Warum müssen wir sterben? ……………….. Viele aneinandergereihte Warum-Fragen. Wenn wir für das Kind [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #008080;">Ändere </span><span style="color: #008080;">Deine </span><span style="color: #008080;">Blickrichtung</span></h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1609 aligncenter" src="https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-225x300.jpg 225w, https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-768x1024.jpg 768w, https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-1152x1536.jpg 1152w, https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-1536x2048.jpg 1536w, https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist so herrlich, wenn kleine Kinder neugierig sind. Sie fragen ihre Eltern Löcher in den Bauch. Warum ist der Himmel blau? Warum ist die Sonne hell? Warum ist der Baum ein Baum. Warum muss ich Mathe lernen? Warum müssen wir sterben? ……………….. Viele aneinandergereihte Warum-Fragen. Wenn wir für das Kind nur unzufriedenstellende Antworten geben, geht die Fragerei immer weiter: Warum? Warum? Warum?</p>
<p>Doch das liegt in unserer Natur, neugierig zu sein. Kinder leben uns das immer wieder vor. Sie sind neugierig auf das Leben. Und das sollten wir auch sein:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>NEUGIERIG AUF UNSER LEBEN.</strong></span></p>
<p>Doch oft verlagern wir unsere Neugierde auf die Vergangenheit. Wir beschäftigen uns mit Erlebtem. Und meist sind es negative Erlebnisse, die uns in Erinnerung geblieben sind. Wir holen uns diese Begebenheiten immer wieder in unser Bewusstsein zurück. Und dann beginnen wir, über diese oder jene Situation zu grübeln. Was ist schiefgelaufen? Was war da los? Warum hat es gerade mich getroffen? Warum immer ich? – Und so begeben wir uns (leider) bewusst in eine negative Emotionsspirale.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #008080;">Wie bauen wir eine negative Emotionsspirale auf?</span></h2>
<p>Ich hatte erst unlängst ein Gespräch mit einer Mutter, die ein krankes Kind hatte, dessen Krankheitsbild sich nicht definieren ließ. Das Kind bekam regelmäßig Fieberschübe und unzählige Ärzte waren involviert, diagnostizierten und therapierten. Niemand konnte dem Kind helfen. Und nach 4 Jahren endlich fand ein Arzt die tatsächliche Ursache des Gesundheitsproblems und leitete die notwendige Therapie ein. Nun ist das Kind vollständig gesund und benötigt keine Medikamente mehr. Ist das nicht schön für das Kind und die Eltern?</p>
<p>Doch was macht die Mutter? Sie hegt großen Groll, dass nicht schon früher die Lösung des Krankheitsbildes gefunden wurde. So lange musste ihr Kind unnötig leiden. Sie wirft sich vor, nicht hartnäckig genug gewesen zu sein, um ihrem über alles geliebtem Kind diese schwere Zeit zu verkürzen. Warum nicht schon früher? Warum haben die anderen Ärzte die richtige Diagnose nicht gestellt? Warum? Warum? Warum?</p>
<p>Mit diesen Gedanken begibt sie sich in einen negativen, emotionalen Zustand. Und damit kreist ihr Denken und ihre Wahrnehmung stets um schlechte Ereignisse. Ihr Leben ist somit ebenfalls ständig von derartigen Situationen durchwachsen. In einem solchen emotionalen Zustand wird Gutes immer weniger (bis gar nicht mehr) wahrgenommen.</p>
<p>Eines ist klar: Was in der Vergangenheit geschehen ist, kann sie nicht mehr ändern. Also ist es völlig unproduktiv, sich mit „hätti, wari, täti“ (auf Deutsch: hätte ich, wäre ich, täte ich) zu beschäftigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #008080;">Was stattdessen?</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt so vieles, bei dem wir der Sache auf den Grund gehen wollen. Und oft ist es auch sehr sinnvoll und wichtig. Der Arzt in diesem Beispiel, der die final richtige Diagnose gestellt hat, hat ja auch die vergangenen Krankheitsbilder benötigt, um die richtigen Schlüsse zu ziehen.</p>
<p>Doch nicht alles ist es Wert, hinterfragt zu werden. Vor allem dann nicht, wenn es keinen Sinn macht, da es an der aktuellen und zukünftigen Situation real nichts ändert. Wie in dem Kindesbeispiel: Wenn die Mutter die Antwort auf ihr Warum jetzt erhalten würde, wäre ihr Kind auch nicht schon seit 3 oder 4 Jahren wieder gesund, sondern erst seit ein paar Monaten.</p>
<p>Daher ist es angebracht, sich mit dem Status Quo zu beschäftigen und sich darüber zu freuen, dass das Thema endlich abgeschlossen ist. Sich zu freuen, dass das Kind nun eine Lebensqualität hat, welche es zuvor nicht kannte. Sich zu freuen, dass die vielen Arztbesuche ein Ende haben, das Fernbleiben vom geliebten Kindergarten wegfallen und die Bewegung nun in vollem Umfang möglich ist.</p>
<p>Nicht nur für das Kind gibt es enorm viele Vorteile. Auch für die Mutter hat sich sehr vieles zum Positiven gewandelt: Sie braucht sich nicht mehr ständig Sorgen um ihr Kind machen, wann es wieder krank wird oder ob die Therapie richtig anschlägt. Auch die Angst fällt weg, wann das Kind wohl wieder einen Krankheitsschub bekommt. Viel Stress fällt weg, da sie berufstätig ist und nun die vielen kurzfristigen Organisationen um die Obsorge des Kindes im Krankheitsfall wegfallen. Auch die Wiedergewinnung ihrer Lebensqualität erlebt sie nun, da die Terminplanungen (Arbeit, Urlaube, Veranstaltungen, Ausflüge, Besuche u.v.m.) nun eingehalten werden können.</p>
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<h5 style="text-align: center;">Die Frage nach dem &#8222;<strong>Warum</strong>&#8220; ist nur für den Lernprozess wichtig.</h5>
<h5 style="text-align: center;">Für den Veränderungsprozess ist die Frage &#8222;<strong>Was stattdessen</strong>“ relevant.</h5>
<p>Veränderung ist ohnehin die einzige Konstante in unserem Leben. Daher sollte unser Leben darauf ausgerichtet sein: auf das Jetzt und manchmal auch auf das, was vor uns liegt.</p>
<p>Was du erlebt hast, nistet sich in deinem Erfahrungsreichtum ein. Entscheidend ist immer, was du daraus machst.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #008080;">Statt Ärger und Wut        =&gt;        Dankbarkeit</span></h3>
<p>Der Mutter habe ich empfohlen, dankbar zu sein. Dankbar dafür, dass die Krankheitsausbrüche der Vergangenheit angehören, und dankbar dafür, dass ihr Kind nun eine Grundlage hat, ein gesundes, glückliches Leben zu führen.</p>
<p>Ärger und Wut blockieren dich in deiner Weiterentwicklung. Sie reduzieren dein inneres und äußeres Gleichgewicht. Sie rauben dir Energie. Energie, die du benötigst, um dein Leben zu leben. Um das Leben zu genießen.</p>
<p style="text-align: center;">Wenn du <strong>Dankbarkeit</strong> lebst, werden</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zufriedenheit</strong>,</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Freude</strong></p>
<p style="text-align: center;">und</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Glück</strong></p>
<p style="text-align: center;">automatisch deine ständigen Begleiterinnen sein. Dieses Naturgesetz wirst du in allen Lebensbereichen feststellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daher wünsche ich dir in deinem Leben <u>weniger WARUM</u> und <u>mehr STATTDESSEN</u>.</p>
<p>Blicke weniger zurück, sondern erwarte mit Freude, Zuversicht und Dankbarkeit, was da noch kommt.</p>
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<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #008080;">Noch Fragen?</span></h3>
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<p>Gerne. Ich freue mich auf Deinen Anruf oder auf Dein Mail an <a href="mailto:christian@deinzuhoerer.at">christian@deinzuhoerer.at</a></p>
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<p>Herzlichst</p>
<p>Christian, Dein Zuhörer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deinzuhoerer.at/weniger-warum-mehr-stattdessen/">Weniger WARUM &#8211; mehr STATTDESSEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://deinzuhoerer.at">Dein Zuhörer - Mentaltraining bei Graz</a>.</p>
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