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	<title>Rezension Archive - Dein Zuhörer - Mentaltraining bei Graz</title>
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	<description>Vertrauen. Wertschätzung. Weiterentwicklung.</description>
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	<title>Rezension Archive - Dein Zuhörer - Mentaltraining bei Graz</title>
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		<title>Eine einzigartige Rezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Schober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:42:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Angst überwinden]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgeglichenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sabine durfte ich ein Stück ihres Weges zu sich selbst begleiten. &#8211; von ihrem ungewissen inneren Zustand zu ihrem Wiederfinden ihrer Selbst, ihrer Werte, ihres Lebenssinns, ihrer inneren Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Nach dem feely-Programm mit mentalen und emotionalen Spaziergängen hat mir Sabine ein außergewöhnliches Geschenk gemacht – eine Rezension der ganz besonderen Art. Für mich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deinzuhoerer.at/eine-einzigartige-rezension/">Eine einzigartige Rezension</a> erschien zuerst auf <a href="https://deinzuhoerer.at">Dein Zuhörer - Mentaltraining bei Graz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Sabine durfte ich ein Stück ihres Weges zu sich selbst begleiten. &#8211; von ihrem ungewissen inneren Zustand zu ihrem Wiederfinden ihrer Selbst, ihrer Werte, ihres Lebenssinns, ihrer inneren Zufriedenheit und Ausgeglichenheit.</p>
<p style="font-weight: 400;">Nach dem <strong><span style="color: #1a7196;">feely</span></strong>-Programm mit mentalen und emotionalen Spaziergängen hat mir Sabine ein außergewöhnliches Geschenk gemacht – eine Rezension der ganz besonderen Art. Für mich ein so rührendes, herzhaftes und bleibendes Geschenk.</p>
<p style="font-weight: 400;">Sabine hielt ihre Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse aus den Meetings in einer Ballade fest. Als Vorlage nahm sie eine Ballade aus dem 19. Jahrhundert.  (Ursprung: Archibald Douglas von Theodor Fontane aus dem Jahr 1854)</p>
<p style="font-weight: 400;">Vielen Dank, Sabine, für dieses einzigartige, sehr persönliche Geschenk. Und auch, dass ich dieses Feedback veröffentlichen darf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-weight: 400;">Ungekürzt teile ich nun den Text und die Ballade von Sabine:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400; text-align: center;"><span style="color: #1a7196;"><strong>UND DANN KLAPPT ES MIT MEINEM LEBEN</strong></span></h2>
<p style="font-weight: 400;">Es geht so einfach und ich mach es mir doch so kompliziert!</p>
<p style="font-weight: 400;">Mein Fazit, das ich von den gemeinsam gegangenen Weg(en) mitnehme:</p>
<p style="font-weight: 400;">jeder Spaziergang, jedes Gespräch, Zuhören, Hinhören und Finden, gewürzt mit ein bisschen Selbstironie und Disziplin („Lumpinchen &#8211; ab in den Mammutstall mit dir) macht das Leben EINFACH GLÜCKLICHER.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><span style="color: #1a7196;">Ich möchte Dir, Christian, die Ballade Archibald Douglas widmen:</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Ich hab‘s nicht geschnallt sieben Jahr</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>und kann und will es nicht tragen mehr,</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>was vorher Glück für mich war,</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>ist jetzt öd und leer.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Ich will ehrlich zu mir sein – durch meine Seele geht ein Beben,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>so wie ich bin, liebenswert und gut.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ich kann und darf mir selbst vergeben,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>jetzt – bevor ich ziehen muss den Hut</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Und falle ich in alte Muster</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>frisch wie vor sieben Jahr,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>heut kostets mich einen Huster</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>es kommt wie‘s kommt – na klar.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Im letzten Winter wurd es mir bewusst.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Kopf war voll und <span style="text-decoration: line-through;">eigentlich</span> leer.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Tragen und aushalten all den Frust,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>das fiel mir schon recht schwer</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Kurze Schlafphasen, Dauermüdigkeit</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>nach außen immer ein Lächeln – nie ein Gähnen.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Panik steigt hoch mit Geschwindigkeit</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>die Versagensängste mich lähmen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Gedanke, das halt ich nicht mehr aus &#8211; so gehts nimmer lang.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Lösung, etwas muss sich bald ändern.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Gedanke: wo bekomm ich die Unterstützung her – dabei wird mir ganz bang.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Lösung: <span style="text-decoration: line-through;">Suchen</span> Finden muss ich wohl nicht in fernen Ländern.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Hey! Mein Lumpinchen (Schweinehund) steht mitten im Weg ganz fest,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>die Zeit der Streicheleinheiten ist vorbei!</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Mein Schweinehundmammut knurrt und schaut für den Rest,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Auf, auf Sabine, spute Dich doch noch vor dem Mai!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Sabine sei mit Dir nachsichtig,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>setzt herunter deine Latte.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Ängste und Selbstzweifel machen sich wichtig,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>wie lange ich diese wohl schon hatte?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Denk nicht zurück, was könnte gewesen sein,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>upps – ein Neidhammel jetzt steckt in mir.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Damals &#8211; welches Wissen und Tun war alles mein</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>vergessen, weggeschoben, versperrt, versteckt &#8211; hoch vier</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Mit der Jugendgruppe war das herrlich</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>zusammen und doch jeder für sich unterwegs in der Gemeinschaft.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Kein Einziger war entbehrlich</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>gelernt, entwickelt, gefunden so manche echte Freundschaft</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ich Dödel hab´s vergessen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Freundschaft, Vertrauen, Liebe, Friede, Zuversicht</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>eingesperrt – den Schlüssel weggeschmissen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>die Kiste weggeräumt – und raus aus meiner Sicht.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Vor mir selbst ich mich versteck.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Es ist so bequem und leicht.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Kopf in den Sand voll Dreck.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Alles ist so seicht.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Erinnerung an das Davor</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>so herrlich glücklich und friedvoll.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das hier und jetzt schreit mir ins Ohr</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>das wär doch wieder toll!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ich seh Dich nicht, ich hör Dich nicht,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>das ist alles was ich kann,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>zu Verdrängen alles aus meiner Sicht,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>die Zeit mir zwischen den Fingern zerrann.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Spaziergänge mit Christian bergauf bergab,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>schnaufend ich dabei,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>meine Erwartungen an mich machten langsam schlapp</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Verhaltensweisen und Muster brachen langsam entzwei.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Weg der Veränderung ist nicht einfach.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Aber das hat ja auch keiner behauptet.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Einsichten und neuen Blickwinkel – ach</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>wie herrlich sich alles von selbst in die richtige Richtung schraubtet.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das Heft meines Lebens liegt in meiner Hand.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Mir dessen bewusst zu sein.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Aktiv die Umsetzung zu starten und dabei betreten neues Land.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Mir eingebildete Erwartungen der anderen zu begraben, ist der Auftrag mein.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Zu Verändern meinen Blickwinkel und mein Verhalten</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Schritt für Schritt.</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Keiner in meiner Umgebung kann den Prozess anhalten.</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Wer damit nicht klar kommt, möge in Frieden ziehen, das wird ein spannender Ritt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Wie herrlich und einfach doch alles ist,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>behirnt muss es nur werden.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Umgesetzt ist hin und wieder auch ein Haufen Mist</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Geduld mit mir selbst eine Tugend ist auf Erden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Aufhalten lass ich mich nicht,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>sanft will ich zu mir selber sein.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Veränderungen wahrzunehmen ist ein Gedicht.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das Leben ist wieder Mein.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das Leben ist wie eine Partie Kartenspiel.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das Blatt kommt und geht, gut oder schlecht,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>mach mir glückliche Zeiten recht viel.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ich bin und bleib dabei authentisch und ganz echt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Danke Christian für diese besondere und gute Zeit.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Deinerseits für all die Ideen und Fragen.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Es geht auch für mich sehr gut ohne inneren Streit.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Es war mir ein Bedürfnis dir all das zu sagen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Sabine Polzhofer</p>
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