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	<title>Ausgeglichenheit Archive - Dein Zuhörer - Mentaltraining bei Graz</title>
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	<description>Vertrauen. Wertschätzung. Weiterentwicklung.</description>
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	<title>Ausgeglichenheit Archive - Dein Zuhörer - Mentaltraining bei Graz</title>
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		<title>Eine einzigartige Rezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Schober]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:42:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Angst überwinden]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgeglichenheit]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunftsorientiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sabine durfte ich ein Stück ihres Weges zu sich selbst begleiten. &#8211; von ihrem ungewissen inneren Zustand zu ihrem Wiederfinden ihrer Selbst, ihrer Werte, ihres Lebenssinns, ihrer inneren Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Nach dem feely-Programm mit mentalen und emotionalen Spaziergängen hat mir Sabine ein außergewöhnliches Geschenk gemacht – eine Rezension der ganz besonderen Art. Für mich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deinzuhoerer.at/eine-einzigartige-rezension/">Eine einzigartige Rezension</a> erschien zuerst auf <a href="https://deinzuhoerer.at">Dein Zuhörer - Mentaltraining bei Graz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Sabine durfte ich ein Stück ihres Weges zu sich selbst begleiten. &#8211; von ihrem ungewissen inneren Zustand zu ihrem Wiederfinden ihrer Selbst, ihrer Werte, ihres Lebenssinns, ihrer inneren Zufriedenheit und Ausgeglichenheit.</p>
<p style="font-weight: 400;">Nach dem <strong><span style="color: #1a7196;">feely</span></strong>-Programm mit mentalen und emotionalen Spaziergängen hat mir Sabine ein außergewöhnliches Geschenk gemacht – eine Rezension der ganz besonderen Art. Für mich ein so rührendes, herzhaftes und bleibendes Geschenk.</p>
<p style="font-weight: 400;">Sabine hielt ihre Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse aus den Meetings in einer Ballade fest. Als Vorlage nahm sie eine Ballade aus dem 19. Jahrhundert.  (Ursprung: Archibald Douglas von Theodor Fontane aus dem Jahr 1854)</p>
<p style="font-weight: 400;">Vielen Dank, Sabine, für dieses einzigartige, sehr persönliche Geschenk. Und auch, dass ich dieses Feedback veröffentlichen darf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-weight: 400;">Ungekürzt teile ich nun den Text und die Ballade von Sabine:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400; text-align: center;"><span style="color: #1a7196;"><strong>UND DANN KLAPPT ES MIT MEINEM LEBEN</strong></span></h2>
<p style="font-weight: 400;">Es geht so einfach und ich mach es mir doch so kompliziert!</p>
<p style="font-weight: 400;">Mein Fazit, das ich von den gemeinsam gegangenen Weg(en) mitnehme:</p>
<p style="font-weight: 400;">jeder Spaziergang, jedes Gespräch, Zuhören, Hinhören und Finden, gewürzt mit ein bisschen Selbstironie und Disziplin („Lumpinchen &#8211; ab in den Mammutstall mit dir) macht das Leben EINFACH GLÜCKLICHER.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><span style="color: #1a7196;">Ich möchte Dir, Christian, die Ballade Archibald Douglas widmen:</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Ich hab‘s nicht geschnallt sieben Jahr</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>und kann und will es nicht tragen mehr,</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>was vorher Glück für mich war,</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>ist jetzt öd und leer.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Ich will ehrlich zu mir sein – durch meine Seele geht ein Beben,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>so wie ich bin, liebenswert und gut.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ich kann und darf mir selbst vergeben,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>jetzt – bevor ich ziehen muss den Hut</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Und falle ich in alte Muster</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>frisch wie vor sieben Jahr,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>heut kostets mich einen Huster</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>es kommt wie‘s kommt – na klar.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Im letzten Winter wurd es mir bewusst.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Kopf war voll und <span style="text-decoration: line-through;">eigentlich</span> leer.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Tragen und aushalten all den Frust,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>das fiel mir schon recht schwer</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Kurze Schlafphasen, Dauermüdigkeit</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>nach außen immer ein Lächeln – nie ein Gähnen.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Panik steigt hoch mit Geschwindigkeit</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>die Versagensängste mich lähmen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Gedanke, das halt ich nicht mehr aus &#8211; so gehts nimmer lang.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Lösung, etwas muss sich bald ändern.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Gedanke: wo bekomm ich die Unterstützung her – dabei wird mir ganz bang.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Lösung: <span style="text-decoration: line-through;">Suchen</span> Finden muss ich wohl nicht in fernen Ländern.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Hey! Mein Lumpinchen (Schweinehund) steht mitten im Weg ganz fest,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>die Zeit der Streicheleinheiten ist vorbei!</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Mein Schweinehundmammut knurrt und schaut für den Rest,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Auf, auf Sabine, spute Dich doch noch vor dem Mai!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Sabine sei mit Dir nachsichtig,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>setzt herunter deine Latte.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Ängste und Selbstzweifel machen sich wichtig,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>wie lange ich diese wohl schon hatte?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Denk nicht zurück, was könnte gewesen sein,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>upps – ein Neidhammel jetzt steckt in mir.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Damals &#8211; welches Wissen und Tun war alles mein</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>vergessen, weggeschoben, versperrt, versteckt &#8211; hoch vier</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Mit der Jugendgruppe war das herrlich</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>zusammen und doch jeder für sich unterwegs in der Gemeinschaft.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Kein Einziger war entbehrlich</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>gelernt, entwickelt, gefunden so manche echte Freundschaft</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ich Dödel hab´s vergessen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Freundschaft, Vertrauen, Liebe, Friede, Zuversicht</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>eingesperrt – den Schlüssel weggeschmissen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>die Kiste weggeräumt – und raus aus meiner Sicht.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Vor mir selbst ich mich versteck.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Es ist so bequem und leicht.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Kopf in den Sand voll Dreck.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Alles ist so seicht.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Erinnerung an das Davor</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>so herrlich glücklich und friedvoll.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das hier und jetzt schreit mir ins Ohr</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>das wär doch wieder toll!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ich seh Dich nicht, ich hör Dich nicht,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>das ist alles was ich kann,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>zu Verdrängen alles aus meiner Sicht,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>die Zeit mir zwischen den Fingern zerrann.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Spaziergänge mit Christian bergauf bergab,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>schnaufend ich dabei,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>meine Erwartungen an mich machten langsam schlapp</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Verhaltensweisen und Muster brachen langsam entzwei.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Weg der Veränderung ist nicht einfach.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Aber das hat ja auch keiner behauptet.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Einsichten und neuen Blickwinkel – ach</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>wie herrlich sich alles von selbst in die richtige Richtung schraubtet.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das Heft meines Lebens liegt in meiner Hand.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Mir dessen bewusst zu sein.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Aktiv die Umsetzung zu starten und dabei betreten neues Land.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Mir eingebildete Erwartungen der anderen zu begraben, ist der Auftrag mein.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Zu Verändern meinen Blickwinkel und mein Verhalten</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Schritt für Schritt.</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Keiner in meiner Umgebung kann den Prozess anhalten.</strong></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Wer damit nicht klar kommt, möge in Frieden ziehen, das wird ein spannender Ritt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Wie herrlich und einfach doch alles ist,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>behirnt muss es nur werden.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Umgesetzt ist hin und wieder auch ein Haufen Mist</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Geduld mit mir selbst eine Tugend ist auf Erden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Aufhalten lass ich mich nicht,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>sanft will ich zu mir selber sein.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Veränderungen wahrzunehmen ist ein Gedicht.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das Leben ist wieder Mein.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das Leben ist wie eine Partie Kartenspiel.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das Blatt kommt und geht, gut oder schlecht,</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>mach mir glückliche Zeiten recht viel.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ich bin und bleib dabei authentisch und ganz echt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Danke Christian für diese besondere und gute Zeit.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Deinerseits für all die Ideen und Fragen.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Es geht auch für mich sehr gut ohne inneren Streit.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Es war mir ein Bedürfnis dir all das zu sagen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Sabine Polzhofer</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weniger WARUM &#8211; mehr STATTDESSEN</title>
		<link>https://deinzuhoerer.at/weniger-warum-mehr-stattdessen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=weniger-warum-mehr-stattdessen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Schober]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 08:38:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Denkanstoß]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angst überwinden]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgeglichenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsorientiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ändere Deine Blickrichtung &#160; Es ist so herrlich, wenn kleine Kinder neugierig sind. Sie fragen ihre Eltern Löcher in den Bauch. Warum ist der Himmel blau? Warum ist die Sonne hell? Warum ist der Baum ein Baum. Warum muss ich Mathe lernen? Warum müssen wir sterben? ……………….. Viele aneinandergereihte Warum-Fragen. Wenn wir für das Kind [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #008080;">Ändere </span><span style="color: #008080;">Deine </span><span style="color: #008080;">Blickrichtung</span></h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1609 aligncenter" src="https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-225x300.jpg 225w, https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-768x1024.jpg 768w, https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-1152x1536.jpg 1152w, https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-1536x2048.jpg 1536w, https://deinzuhoerer.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1599-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist so herrlich, wenn kleine Kinder neugierig sind. Sie fragen ihre Eltern Löcher in den Bauch. Warum ist der Himmel blau? Warum ist die Sonne hell? Warum ist der Baum ein Baum. Warum muss ich Mathe lernen? Warum müssen wir sterben? ……………….. Viele aneinandergereihte Warum-Fragen. Wenn wir für das Kind nur unzufriedenstellende Antworten geben, geht die Fragerei immer weiter: Warum? Warum? Warum?</p>
<p>Doch das liegt in unserer Natur, neugierig zu sein. Kinder leben uns das immer wieder vor. Sie sind neugierig auf das Leben. Und das sollten wir auch sein:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>NEUGIERIG AUF UNSER LEBEN.</strong></span></p>
<p>Doch oft verlagern wir unsere Neugierde auf die Vergangenheit. Wir beschäftigen uns mit Erlebtem. Und meist sind es negative Erlebnisse, die uns in Erinnerung geblieben sind. Wir holen uns diese Begebenheiten immer wieder in unser Bewusstsein zurück. Und dann beginnen wir, über diese oder jene Situation zu grübeln. Was ist schiefgelaufen? Was war da los? Warum hat es gerade mich getroffen? Warum immer ich? – Und so begeben wir uns (leider) bewusst in eine negative Emotionsspirale.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #008080;">Wie bauen wir eine negative Emotionsspirale auf?</span></h2>
<p>Ich hatte erst unlängst ein Gespräch mit einer Mutter, die ein krankes Kind hatte, dessen Krankheitsbild sich nicht definieren ließ. Das Kind bekam regelmäßig Fieberschübe und unzählige Ärzte waren involviert, diagnostizierten und therapierten. Niemand konnte dem Kind helfen. Und nach 4 Jahren endlich fand ein Arzt die tatsächliche Ursache des Gesundheitsproblems und leitete die notwendige Therapie ein. Nun ist das Kind vollständig gesund und benötigt keine Medikamente mehr. Ist das nicht schön für das Kind und die Eltern?</p>
<p>Doch was macht die Mutter? Sie hegt großen Groll, dass nicht schon früher die Lösung des Krankheitsbildes gefunden wurde. So lange musste ihr Kind unnötig leiden. Sie wirft sich vor, nicht hartnäckig genug gewesen zu sein, um ihrem über alles geliebtem Kind diese schwere Zeit zu verkürzen. Warum nicht schon früher? Warum haben die anderen Ärzte die richtige Diagnose nicht gestellt? Warum? Warum? Warum?</p>
<p>Mit diesen Gedanken begibt sie sich in einen negativen, emotionalen Zustand. Und damit kreist ihr Denken und ihre Wahrnehmung stets um schlechte Ereignisse. Ihr Leben ist somit ebenfalls ständig von derartigen Situationen durchwachsen. In einem solchen emotionalen Zustand wird Gutes immer weniger (bis gar nicht mehr) wahrgenommen.</p>
<p>Eines ist klar: Was in der Vergangenheit geschehen ist, kann sie nicht mehr ändern. Also ist es völlig unproduktiv, sich mit „hätti, wari, täti“ (auf Deutsch: hätte ich, wäre ich, täte ich) zu beschäftigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #008080;">Was stattdessen?</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt so vieles, bei dem wir der Sache auf den Grund gehen wollen. Und oft ist es auch sehr sinnvoll und wichtig. Der Arzt in diesem Beispiel, der die final richtige Diagnose gestellt hat, hat ja auch die vergangenen Krankheitsbilder benötigt, um die richtigen Schlüsse zu ziehen.</p>
<p>Doch nicht alles ist es Wert, hinterfragt zu werden. Vor allem dann nicht, wenn es keinen Sinn macht, da es an der aktuellen und zukünftigen Situation real nichts ändert. Wie in dem Kindesbeispiel: Wenn die Mutter die Antwort auf ihr Warum jetzt erhalten würde, wäre ihr Kind auch nicht schon seit 3 oder 4 Jahren wieder gesund, sondern erst seit ein paar Monaten.</p>
<p>Daher ist es angebracht, sich mit dem Status Quo zu beschäftigen und sich darüber zu freuen, dass das Thema endlich abgeschlossen ist. Sich zu freuen, dass das Kind nun eine Lebensqualität hat, welche es zuvor nicht kannte. Sich zu freuen, dass die vielen Arztbesuche ein Ende haben, das Fernbleiben vom geliebten Kindergarten wegfallen und die Bewegung nun in vollem Umfang möglich ist.</p>
<p>Nicht nur für das Kind gibt es enorm viele Vorteile. Auch für die Mutter hat sich sehr vieles zum Positiven gewandelt: Sie braucht sich nicht mehr ständig Sorgen um ihr Kind machen, wann es wieder krank wird oder ob die Therapie richtig anschlägt. Auch die Angst fällt weg, wann das Kind wohl wieder einen Krankheitsschub bekommt. Viel Stress fällt weg, da sie berufstätig ist und nun die vielen kurzfristigen Organisationen um die Obsorge des Kindes im Krankheitsfall wegfallen. Auch die Wiedergewinnung ihrer Lebensqualität erlebt sie nun, da die Terminplanungen (Arbeit, Urlaube, Veranstaltungen, Ausflüge, Besuche u.v.m.) nun eingehalten werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5 style="text-align: center;">Die Frage nach dem &#8222;<strong>Warum</strong>&#8220; ist nur für den Lernprozess wichtig.</h5>
<h5 style="text-align: center;">Für den Veränderungsprozess ist die Frage &#8222;<strong>Was stattdessen</strong>“ relevant.</h5>
<p>Veränderung ist ohnehin die einzige Konstante in unserem Leben. Daher sollte unser Leben darauf ausgerichtet sein: auf das Jetzt und manchmal auch auf das, was vor uns liegt.</p>
<p>Was du erlebt hast, nistet sich in deinem Erfahrungsreichtum ein. Entscheidend ist immer, was du daraus machst.</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #008080;">Statt Ärger und Wut        =&gt;        Dankbarkeit</span></h3>
<p>Der Mutter habe ich empfohlen, dankbar zu sein. Dankbar dafür, dass die Krankheitsausbrüche der Vergangenheit angehören, und dankbar dafür, dass ihr Kind nun eine Grundlage hat, ein gesundes, glückliches Leben zu führen.</p>
<p>Ärger und Wut blockieren dich in deiner Weiterentwicklung. Sie reduzieren dein inneres und äußeres Gleichgewicht. Sie rauben dir Energie. Energie, die du benötigst, um dein Leben zu leben. Um das Leben zu genießen.</p>
<p style="text-align: center;">Wenn du <strong>Dankbarkeit</strong> lebst, werden</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zufriedenheit</strong>,</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Freude</strong></p>
<p style="text-align: center;">und</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Glück</strong></p>
<p style="text-align: center;">automatisch deine ständigen Begleiterinnen sein. Dieses Naturgesetz wirst du in allen Lebensbereichen feststellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daher wünsche ich dir in deinem Leben <u>weniger WARUM</u> und <u>mehr STATTDESSEN</u>.</p>
<p>Blicke weniger zurück, sondern erwarte mit Freude, Zuversicht und Dankbarkeit, was da noch kommt.</p>
<h4></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #008080;">Noch Fragen?</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerne. Ich freue mich auf Deinen Anruf oder auf Dein Mail an <a href="mailto:christian@deinzuhoerer.at">christian@deinzuhoerer.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Christian, Dein Zuhörer</p>
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